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Gründung des Kleintierzuchtvereins Friedrichstal Am 14. Dezember 1933 fand im Gasthaus zur Rose in Friedrichstal eine Versammlung zur Gründung eines Kleintierzuchtvereins statt. Anwesend waren 11 Personen. Zum Vorstand wurde damals der erfahrene Kleintierzüchter Eugen Bechthold gewählt. Als Beisitzer wurden gewählt: Helmut Hengst zum Schriftführer und Helmut Calmez zum Kassier. Als Name erhielt der Verein: "Geflügel- und Kaninchenzuchtverein Friedrichstal" Nach der Anwesenheitsliste und dem Beschluss der Gründungsversammlung gelten folgende Personen als Gründer des Vereins: Bechthold Eugen Jakob Wilhelm Karle Hugo Kramer Emil Schönthal Eugen Schönthal Friedrich Schweiger Berthold Siegrist Otto Calmez Helmut Giraud Oskar Giraud Robert Hauth Wilhelm Hengst Helmut Hornung Albert Im Jahre 1934 trat man der Reichsfachgruppe Kaninchenzüchter e.V. im Reichsverband Deutscher Kleintierzüchter e.V. als Mitglied bei und erhielt als Vereinskennzeichen für Kaninchen "C 283" 1936 erfolgte die Namensänderung in "Kaninchenzuchtverein Friedrichstal" mit den Abteilungen Geflügel und Kaninchen. Leider trennten sich die beiden Abteilungen aus unzulänglichen Gründen Ende des Jahres 1936, wonach die Vereinstätigkeit kurzzeitig ruhte. Auf Antrag und mit Genehmigung des Bürgermeisters und den Beauftragten der Militärregierung konnte am 13. Jan.1946 eine Versammlung zur Neuformierung des Vereins abgehalten werden. Der Bau eines eigenen Vereinsheims erfolgte in den Jahren 1968 und 1969, nachdem es 1967 ministerell und durch entsprechende Verordnung untersagt wurde, Tiere in Gasthäusern, Turnhallen o.ä. geeigneten Räumen auszustellen. Am 22. Januar 1969 wurde dem Kaninchenzuchtverein erneut eine Abteilung für Geflügel angeschlossen und beim Kreisverband der Rassegeflügelzüchter angemeldet. Die nun erforderliche Namensänderung in "Kleintierzuchtverein Friedrichstal" erfolgte bei der Generalversammlung am 5. Januar 1970. Als dritte Abteilung wurde am 3. Mai 1974 die Abteilung Brieftauben in den Verein integriert. Ebenfalls im Jahre 1974 wurde unser Vereinsheim um eine spezielle Ausstellungshalle erweitert. Diese nicht unerhebliche Baumaßnahme wurde erforderlich, weil es künftig behördlich untersagt wurde, daß bei Ausstellungen Mensch und Tier zusammen untergebracht sind. Auch dieses konnte wiederum durch eine scheinbar nimmermüde Mitglieder- bzw. Personengruppe gemeistert werden. Unser Vereinsheim können Sie auch für Festlichkeiten jeglicher Art mieten. Näheres erfahren Sie bei Herr Zeiss, unter Telefon: 07249 -4049 Unsere bisherigen Vorstände waren: 1933 - 1936 Eugen Bechthold 1937 - 1945 Earl Lacroix ( Ehrenvorsitzender ) 1946 Oskar Barie 1947 - 1961 Earl Lacroix 1962 - 1970 Willi Herlan 1971 - 1995 Kurt Falkenthal ( Ehrenvorsitzender ) 1996 - 1998 Wolfgang Hornung 1999 - 2014 Helmut Zeiss ( Ehrenvorsitzender )
Gründung des Kleintierzuchtvereins Friedrichstal Am 14. Dezember 1933 fand im Gasthaus zur Rose in Friedrichstal eine Versammlung zur Gründung eines Kleintierzuchtvereins statt. Anwesend waren 11 Personen. Zum Vorstand wurde damals der erfahrene Kleintierzüchter Eugen Bechthold gewählt. Als Beisitzer wurden gewählt: Helmut Hengst zum Schriftführer und Helmut Calmez zum Kassier. Als Name erhielt der Verein: "Geflügel- und Kaninchenzuchtverein Friedrichstal" Nach der Anwesenheitsliste und dem Beschluss der Gründungsversammlung gelten folgende Personen als Gründer des Vereins: Bechthold Eugen Jakob Wilhelm Karle Hugo Kramer Emil Schönthal Eugen Schönthal Friedrich Schweiger Berthold Siegrist Otto Calmez Helmut Giraud Oskar Giraud Robert Hauth Wilhelm Hengst Helmut Hornung Albert Im Jahre 1934 trat man der Reichsfachgruppe Kaninchenzüchter e.V. im Reichsverband Deutscher Kleintierzüchter e.V. als Mitglied bei und erhielt als Vereinskennzeichen für Kaninchen "C 283" 1936 erfolgte die Namensänderung in "Kaninchenzuchtverein Friedrichstal" mit den Abteilungen Geflügel und Kaninchen. Leider trennten sich die beiden Abteilungen aus unzulänglichen Gründen Ende des Jahres 1936, wonach die Vereinstätigkeit kurzzeitig ruhte. Auf Antrag und mit Genehmigung des Bürgermeisters und den Beauftragten der Militärregierung konnte am 13. Jan.1946 eine Versammlung zur Neuformierung des Vereins abgehalten werden. Der Bau eines eigenen Vereinsheims erfolgte in den Jahren 1968 und 1969, nachdem es 1967 ministerell und durch entsprechende Verordnung untersagt wurde, Tiere in Gasthäusern, Turnhallen o.ä. geeigneten Räumen auszustellen. Am 22. Januar 1969 wurde dem Kaninchenzuchtverein erneut eine Abteilung für Geflügel angeschlossen und beim Kreisverband der Rassegeflügelzüchter angemeldet. Die nun erforderliche Namensänderung in "Kleintierzuchtverein Friedrichstal" erfolgte bei der Generalversammlung am 5. Januar 1970. Als dritte Abteilung wurde am 3. Mai 1974 die Abteilung Brieftauben in den Verein integriert. Ebenfalls im Jahre 1974 wurde unser Vereinsheim um eine spezielle Ausstellungshalle erweitert. Diese nicht unerhebliche Baumaßnahme wurde erforderlich, weil es künftig behördlich untersagt wurde, daß bei Ausstellungen Mensch und Tier zusammen untergebracht sind. Auch dieses konnte wiederum durch eine scheinbar nimmermüde Mitglieder- bzw. Personengruppe gemeistert werden. Unser Vereinsheim können Sie auch für Festlichkeiten jeglicher Art mieten. Näheres erfahren Sie bei Herr Zeiss, unter Telefon: 07249 -4049 Unsere bisherigen Vorstände waren: 1933 - 1936 Eugen Bechthold 1937 - 1945 Earl Lacroix ( Ehrenvorsitzender ) 1946 Oskar Barie 1947 - 1961 Earl Lacroix 1962 - 1970 Willi Herlan 1971 - 1995 Kurt Falkenthal ( Ehrenvorsitzender ) 1996 - 1998 Wolfgang Hornung 1999 - 2014 Helmut Zeiss ( Ehrenvorsitzender )
Gründung des Kleintierzuchtvereins Friedrichstal Am 14. Dezember 1933 fand im Gasthaus zur Rose in Friedrichstal eine Versammlung zur Gründung eines Kleintierzuchtvereins statt. Anwesend waren 11 Personen. Zum Vorstand wurde damals der erfahrene Kleintierzüchter Eugen Bechthold gewählt. Als Beisitzer wurden gewählt: Helmut Hengst zum Schriftführer und Helmut Calmez zum Kassier. Als Name erhielt der Verein: "Geflügel- und Kaninchenzuchtverein Friedrichstal" Nach der Anwesenheitsliste und dem Beschluss der Gründungsversammlung gelten folgende Personen als Gründer des Vereins: Bechthold Eugen Jakob Wilhelm Karle Hugo Kramer Emil Schönthal Eugen Schönthal Friedrich Schweiger Berthold Siegrist Otto Calmez Helmut Giraud Oskar Giraud Robert Hauth Wilhelm Hengst Helmut Hornung Albert Im Jahre 1934 trat man der Reichsfachgruppe Kaninchenzüchter e.V. im Reichsverband Deutscher Kleintierzüchter e.V. als Mitglied bei und erhielt als Vereinskennzeichen für Kaninchen "C 283" 1936 erfolgte die Namensänderung in "Kaninchenzuchtverein Friedrichstal" mit den Abteilungen Geflügel und Kaninchen. Leider trennten sich die beiden Abteilungen aus unzulänglichen Gründen Ende des Jahres 1936, wonach die Vereinstätigkeit kurzzeitig ruhte. Auf Antrag und mit Genehmigung des Bürgermeisters und den Beauftragten der Militärregierung konnte am 13. Jan.1946 eine Versammlung zur Neuformierung des Vereins abgehalten werden. Der Bau eines eigenen Vereinsheims erfolgte in den Jahren 1968 und 1969, nachdem es 1967 ministerell und durch entsprechende Verordnung untersagt wurde, Tiere in Gasthäusern, Turnhallen o.ä. geeigneten Räumen auszustellen. Am 22. Januar 1969 wurde dem Kaninchenzuchtverein erneut eine Abteilung für Geflügel angeschlossen und beim Kreisverband der Rassegeflügelzüchter angemeldet. Die nun erforderliche Namensänderung in "Kleintierzuchtverein Friedrichstal" erfolgte bei der Generalversammlung am 5. Januar 1970. Als dritte Abteilung wurde am 3. Mai 1974 die Abteilung Brieftauben in den Verein integriert. Ebenfalls im Jahre 1974 wurde unser Vereinsheim um eine spezielle Ausstellungshalle erweitert. Diese nicht unerhebliche Baumaßnahme wurde erforderlich, weil es künftig behördlich untersagt wurde, daß bei Ausstellungen Mensch und Tier zusammen untergebracht sind. Auch dieses konnte wiederum durch eine scheinbar nimmermüde Mitglieder- bzw. Personengruppe gemeistert werden. Unser Vereinsheim können Sie auch für Festlichkeiten jeglicher Art mieten. Näheres erfahren Sie bei Herr Zeiss, unter Telefon: 07249 -4049 Unsere bisherigen Vorstände waren: 1933 - 1936 Eugen Bechthold 1937 - 1945 Earl Lacroix ( Ehrenvorsitzender ) 1946 Oskar Barie 1947 - 1961 Earl Lacroix 1962 - 1970 Willi Herlan 1971 - 1995 Kurt Falkenthal ( Ehrenvorsitzender ) 1996 - 1998 Wolfgang Hornung 1999 - 2014 Helmut Zeiss ( Ehrenvorsitzender )
Gründung des Kleintierzuchtvereins Friedrichstal Am 14. Dezember 1933 fand im Gasthaus zur Rose in Friedrichstal eine Versammlung zur Gründung eines Kleintierzuchtvereins statt. Anwesend waren 11 Personen. Zum Vorstand wurde damals der erfahrene Kleintierzüchter Eugen Bechthold gewählt. Als Beisitzer wurden gewählt: Helmut Hengst zum Schriftführer und Helmut Calmez zum Kassier. Als Name erhielt der Verein: "Geflügel- und Kaninchenzuchtverein Friedrichstal" Nach der Anwesenheitsliste und dem Beschluss der Gründungsversammlung gelten folgende Personen als Gründer des Vereins: Bechthold Eugen Jakob Wilhelm Karle Hugo Kramer Emil Schönthal Eugen Schönthal Friedrich Schweiger Berthold Siegrist Otto Calmez Helmut Giraud Oskar Giraud Robert Hauth Wilhelm Hengst Helmut Hornung Albert Im Jahre 1934 trat man der Reichsfachgruppe Kaninchenzüchter e.V. im Reichsverband Deutscher Kleintierzüchter e.V. als Mitglied bei und erhielt als Vereinskennzeichen für Kaninchen "C 283" 1936 erfolgte die Namensänderung in "Kaninchenzuchtverein Friedrichstal" mit den Abteilungen Geflügel und Kaninchen. Leider trennten sich die beiden Abteilungen aus unzulänglichen Gründen Ende des Jahres 1936, wonach die Vereinstätigkeit kurzzeitig ruhte. Auf Antrag und mit Genehmigung des Bürgermeisters und den Beauftragten der Militärregierung konnte am 13. Jan.1946 eine Versammlung zur Neuformierung des Vereins abgehalten werden. Der Bau eines eigenen Vereinsheims erfolgte in den Jahren 1968 und 1969, nachdem es 1967 ministerell und durch entsprechende Verordnung untersagt wurde, Tiere in Gasthäusern, Turnhallen o.ä. geeigneten Räumen auszustellen. Am 22. Januar 1969 wurde dem Kaninchenzuchtverein erneut eine Abteilung für Geflügel angeschlossen und beim Kreisverband der Rassegeflügelzüchter angemeldet. Die nun erforderliche Namensänderung in "Kleintierzuchtverein Friedrichstal" erfolgte bei der Generalversammlung am 5. Januar 1970. Als dritte Abteilung wurde am 3. Mai 1974 die Abteilung Brieftauben in den Verein integriert. Ebenfalls im Jahre 1974 wurde unser Vereinsheim um eine spezielle Ausstellungshalle erweitert. Diese nicht unerhebliche Baumaßnahme wurde erforderlich, weil es künftig behördlich untersagt wurde, daß bei Ausstellungen Mensch und Tier zusammen untergebracht sind. Auch dieses konnte wiederum durch eine scheinbar nimmermüde Mitglieder- bzw. Personengruppe gemeistert werden. Unser Vereinsheim können Sie auch für Festlichkeiten jeglicher Art mieten. Näheres erfahren Sie bei Herr Zeiss, unter Telefon: 07249 -4049 Unsere bisherigen Vorstände waren: 1933 - 1936 Eugen Bechthold 1937 - 1945 Earl Lacroix ( Ehrenvorsitzender ) 1946 Oskar Barie 1947 - 1961 Earl Lacroix 1962 - 1970 Willi Herlan 1971 - 1995 Kurt Falkenthal ( Ehrenvorsitzender ) 1996 - 1998 Wolfgang Hornung 1999 - 2014 Helmut Zeiss ( Ehrenvorsitzender )
Gründung des Kleintierzuchtvereins Friedrichstal Am 14. Dezember 1933 fand im Gasthaus zur Rose in Friedrichstal eine Versammlung zur Gründung eines Kleintierzuchtvereins statt. Anwesend waren 11 Personen. Zum Vorstand wurde damals der erfahrene Kleintierzüchter Eugen Bechthold gewählt. Als Beisitzer wurden gewählt: Helmut Hengst zum Schriftführer und Helmut Calmez zum Kassier. Als Name erhielt der Verein: "Geflügel- und Kaninchenzuchtverein Friedrichstal" Nach der Anwesenheitsliste und dem Beschluss der Gründungsversammlung gelten folgende Personen als Gründer des Vereins: Bechthold Eugen Jakob Wilhelm Karle Hugo Kramer Emil Schönthal Eugen Schönthal Friedrich Schweiger Berthold Siegrist Otto Calmez Helmut Giraud Oskar Giraud Robert Hauth Wilhelm Hengst Helmut Hornung Albert Im Jahre 1934 trat man der Reichsfachgruppe Kaninchenzüchter e.V. im Reichsverband Deutscher Kleintierzüchter e.V. als Mitglied bei und erhielt als Vereinskennzeichen für Kaninchen "C 283" 1936 erfolgte die Namensänderung in "Kaninchenzuchtverein Friedrichstal" mit den Abteilungen Geflügel und Kaninchen. Leider trennten sich die beiden Abteilungen aus unzulänglichen Gründen Ende des Jahres 1936, wonach die Vereinstätigkeit kurzzeitig ruhte. Auf Antrag und mit Genehmigung des Bürgermeisters und den Beauftragten der Militärregierung konnte am 13. Jan.1946 eine Versammlung zur Neuformierung des Vereins abgehalten werden. Der Bau eines eigenen Vereinsheims erfolgte in den Jahren 1968 und 1969, nachdem es 1967 ministerell und durch entsprechende Verordnung untersagt wurde, Tiere in Gasthäusern, Turnhallen o.ä. geeigneten Räumen auszustellen. Am 22. Januar 1969 wurde dem Kaninchenzuchtverein erneut eine Abteilung für Geflügel angeschlossen und beim Kreisverband der Rassegeflügelzüchter angemeldet. Die nun erforderliche Namensänderung in "Kleintierzuchtverein Friedrichstal" erfolgte bei der Generalversammlung am 5. Januar 1970. Als dritte Abteilung wurde am 3. Mai 1974 die Abteilung Brieftauben in den Verein integriert. Ebenfalls im Jahre 1974 wurde unser Vereinsheim um eine spezielle Ausstellungshalle erweitert. Diese nicht unerhebliche Baumaßnahme wurde erforderlich, weil es künftig behördlich untersagt wurde, daß bei Ausstellungen Mensch und Tier zusammen untergebracht sind. Auch dieses konnte wiederum durch eine scheinbar nimmermüde Mitglieder- bzw. Personengruppe gemeistert werden. Unser Vereinsheim können Sie auch für Festlichkeiten jeglicher Art mieten. Näheres erfahren Sie bei Herr Zeiss, unter Telefon: 07249 -4049 Unsere bisherigen Vorstände waren: 1933 - 1936 Eugen Bechthold 1937 - 1945 Earl Lacroix ( Ehrenvorsitzender ) 1946 Oskar Barie 1947 - 1961 Earl Lacroix 1962 - 1970 Willi Herlan 1971 - 1995 Kurt Falkenthal ( Ehrenvorsitzender ) 1996 - 1998 Wolfgang Hornung 1999 - 2014 Helmut Zeiss ( Ehrenvorsitzender )